Geschichte

Als Nebengebäude der Prioratskirche wurde das Gasthaus im Jahre 1711 ganz in der Nähe der Kirche von Welferding errichtet. Saint Walfrid war der Schutzpatron der Pfarrgemeinde, die vom Benediktinerorden von Tholey gegründet wurde. Der Name des Dorfes Welferding, das 1964 in die Stadt Sarreguemines eingemeindet wurde, geht auf den Schutzpatron Saint Walfrid zurück.

Nach der Französischen Revolution wurde der damalige Bauernhof versteigert und die Mönche wurden vertrieben. Danach nutzte man ihn als Rastplatz für Fuhrleute, die mit Ihren Pferden die Schlepper auf die Saar zogen.  Um das Jahr 1970 war der ehemalige Bauernhof zu einem waschechten Gasthaus geworden.  

Erst 1889 wurde der Name Joseph Bock, einem Vorfahren der Familie Schneider, bekannt.
Seit 5 Generationen begrüßt die Familie Schneider nun schon mit Herzlichkeit ihre Gäste und lässt das traditionelle Hotel und Restaurant weiter fortbestehen.


Heute

In der fünften Generation an der Spitze der Auberge Saint Walfrid setzt Stephan Schneider die Familientradition fort und verteidigt die Kultur der Kochkunst und Gastfreundschaft.

2019 bleibt ein Meilenstein für die Auberge.
Das Gebäude ist vergrößert und das Hotel verfügt über zusätzliche Zimmer und verdoppelt seine Kapazität. Im selben Jahr vertrat der zweite der Herberge, Matthieu Otto, Bocuse d'Or France 2017, Frankreich im internationalen Wettbewerb.


Nachhaltige Entwicklung

Um die Prinzipien der nachhaltigen Entwicklung zu übernehmen, nimmt das Gasthaus « Auberge Saint-Walfrid » eine energische Managementshaltung und Umweltsqualität an.

"Wir erben nicht die Erde von unseren Vorfahren, wir leihen die von unseren Nachkommen", Antoine de Saint Exupéry